Bei Azoospermie können sich noch Spermien im Hodengewebe befinden. Die Mikro-TESE ermöglicht es, sie mikrochirurgisch und gewebeschonend aufzufinden.
Die Präimplantationsdiagnostik ermöglicht es, Embryonen vor dem Transfer genetisch zu untersuchen. Wann sie sinnvoll ist und wie das Verfahren abläuft.
Eine Gebärmutterspiegelung kann vor einer IVF Befunde aufdecken, welche die Einnistung beeinträchtigen. Wann sie sinnvoll ist und wann nicht.
Ein erfolgloser IVF-Versuch bedeutet nicht das Ende des Weges. Eine sorgfältige Ursachensuche und eine angepasste Strategie eröffnen neue Möglichkeiten.
Alter, Eierstockreserve, Ei- und Samenzellqualität, die Gebärmutter und der Lebensstil: ein Überblick über die wichtigsten Einflussfaktoren einer IVF-Behandlung.
Ob Myome einer IVF im Weg stehen, hängt vor allem von ihrer Lage und Größe ab. Wann eine Behandlung vor der IVF sinnvoll ist – und wann nicht.
PRP nutzt körpereigenes, plättchenreiches Plasma, um Gebärmutterschleimhaut oder Eierstöcke anzuregen. Ein unterstützendes Verfahren – Möglichkeiten und Grenzen.
Die Embryokultur ist ein zentraler Schritt der IVF: Wie sich befruchtete Eizellen unter kontrollierten Laborbedingungen zu Embryonen entwickeln.
Bleibt ein Kinderwunsch über ein Jahr unerfüllt, ist eine strukturierte Abklärung beider Partner sinnvoll. Welche Untersuchungen dabei zum Einsatz kommen.
Nach einer Eileiterunterbindung gibt es bei erneutem Kinderwunsch zwei Wege: die operative Wiederherstellung der Eileiter oder eine IVF-Behandlung.
