Der Embryotransfer in der IVF-Behandlung

Der Embryotransfer in der IVF-Behandlung

Der Embryotransfer in der IVF-Behandlung

Der Embryotransfer ist der abschließende und oft mit besonderer Hoffnung verbundene Schritt eines IVF-Zyklus. Dabei wird der im Labor herangereifte Embryo in die Gebärmutter übertragen, wo er sich einnisten soll.

Der richtige Zeitpunkt

Der Transfer erfolgt meist am dritten bis fünften Tag nach der Befruchtung. Am fünften Tag hat der Embryo häufig das sogenannte Blastozystenstadium erreicht. Anhand der Entwicklung wird der am besten geeignete Embryo ausgewählt.

Wie läuft der Transfer ab?

Der Embryotransfer ist in der Regel schmerzfrei und erfordert keine Narkose. Mit einem dünnen, weichen Katheter wird der Embryo unter Ultraschallkontrolle vorsichtig in die Gebärmutter eingebracht. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten. Anschließend können Sie sich kurz ausruhen.

Nach dem Transfer

Nach dem Transfer wird häufig Progesteron zur Unterstützung der Gebärmutterschleimhaut gegeben. Ein normaler Alltag ist meist möglich; auf große körperliche Belastungen sollte jedoch verzichtet werden. Etwa zwei Wochen später zeigt ein Bluttest, ob eine Schwangerschaft eingetreten ist.

Diese Wartezeit kann emotional fordernd sein. In der Universitätsklinik Biruni begleiten wir Sie in dieser Phase mit Ruhe und Zuwendung.

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