Die Embryokultur ist ein zentraler Schritt der IVF: Wie sich befruchtete Eizellen unter kontrollierten Laborbedingungen zu Embryonen entwickeln.
Die Eizellentnahme ist ein kurzer, schonender Eingriff. Der Beitrag beschreibt, wie er abläuft und worauf Sie sich einstellen können.
Die Denudation ist ein Schritt im IVF-Labor, bei dem die Eizellen vorsichtig von den umgebenden Zellen befreit werden, um ihre Reife zu beurteilen und die Befruchtung mittels ICSI vorzubereiten.
Nach der Eizellentnahme werden Eizelle und Samenzelle im Labor zusammengeführt. Der Beitrag erklärt, wie aus der Befruchtung ein Embryo entsteht und wie seine Entwicklung beobachtet wird.
Beim Assisted Hatching wird die Hülle des Embryos im Labor gezielt ausgedünnt, um das Schlüpfen und die Einnistung zu erleichtern. Der Beitrag erklärt, wann das Verfahren infrage kommt.
Bei der Präimplantationsdiagnostik werden Embryonen vor dem Transfer auf bestimmte genetische Veränderungen untersucht. Das Verfahren kommt bei erhöhtem Risiko für Erbkrankheiten infrage.
Der Embryotransfer ist der letzte Schritt eines IVF-Zyklus. Der Beitrag erklärt, wie der Embryo schonend in die Gebärmutter übertragen wird.
Beim Einfrieren von Embryonen werden geeignete Embryonen für einen späteren Transfer aufbewahrt. Der Beitrag erklärt, wie das funktioniert und welche Vorteile es bietet.
