Bei der In-vitro-Maturation werden unreife Eizellen im Labor zur Reifung gebracht. Das Verfahren kommt vor allem bei polyzystischem Ovarialsyndrom infrage und kann das Risiko einer Überstimulation verringern.
Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom ist eine mögliche Nebenwirkung der hormonellen Stimulation. Frühzeitiges Erkennen und eine angepasste Behandlung helfen, das Risiko gering zu halten.
Die Kosten einer IVF-Behandlung hängen von mehreren Faktoren ab. Der Beitrag erklärt, welche Leistungen dazugehören und warum eine individuelle Beratung wichtig ist.
Die Gesundheit von Frauen und Kindern beginnt mit guter Aufklärung und Vorsorge. Der Beitrag zeigt, warum beide Bereiche eng zusammengehören.
Bei der ICSI wird eine einzelne Samenzelle direkt in die Eizelle injiziert. Der Beitrag erklärt die einzelnen Schritte der Behandlung verständlich und Schritt für Schritt.
Die Eizellentnahme (OPU) ist ein kurzer, ultraschallgesteuerter Eingriff, bei dem die herangereiften Eizellen gewonnen werden. Der Beitrag erklärt Ablauf und Nachsorge.
Bei der Ovulationsinduktion werden die Eierstöcke gezielt stimuliert, damit mehrere Eizellen heranreifen. Der Beitrag erklärt Ziel, Ablauf und Überwachung dieser wichtigen Behandlungsphase.
In der IVF-Behandlung kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz, um die Eizellreifung zu steuern und den Eisprung auszulösen. Der Beitrag erklärt die wichtigsten Gruppen verständlich.
Eine IVF-Behandlung verläuft in mehreren aufeinander abgestimmten Phasen – von der Stimulation über die Eizellentnahme bis zum Embryotransfer. Der Beitrag gibt einen verständlichen Überblick.
Bleibt der Kinderwunsch nach einem Jahr (bzw. sechs Monaten ab 35) unerfüllt, ist eine Abklärung sinnvoll. Wann eine IVF-Behandlung der richtige Schritt ist, erfahren Sie hier.
