Auch Patientinnen aus anderen Städten oder dem Ausland können eine IVF-Behandlung gut organisieren – mit wohnortnaher Vorbereitung und sorgfältig geplanten Terminen vor Ort.
Das Spermiogramm ist die grundlegende Untersuchung der männlichen Fruchtbarkeit. Es beurteilt Anzahl, Beweglichkeit und Form der Samenzellen und ist ein wichtiger erster Schritt der Diagnostik.
Eine Schokoladenzyste (Endometriom) schließt eine Schwangerschaft nicht aus. Mit sorgfältiger Diagnostik und individueller Planung ist eine IVF-Behandlung in vielen Fällen möglich.
Die Eizellentnahme ist ein kurzer, schonender Eingriff. Der Beitrag beschreibt, wie er abläuft und worauf Sie sich einstellen können.
Bei einer Azoospermie finden sich im Ejakulat keine Samenzellen. Je nach Ursache stehen heute verschiedene Behandlungs- und Gewinnungsverfahren zur Verfügung, um dennoch eine Vaterschaft zu ermöglichen.
Die Denudation ist ein Schritt im IVF-Labor, bei dem die Eizellen vorsichtig von den umgebenden Zellen befreit werden, um ihre Reife zu beurteilen und die Befruchtung mittels ICSI vorzubereiten.
Die HSG ist eine Röntgenuntersuchung, mit der die Durchgängigkeit der Eileiter und die Form der Gebärmutterhöhle beurteilt werden. Der Beitrag erklärt Ablauf und Zweck.
Nach der Eizellentnahme werden Eizelle und Samenzelle im Labor zusammengeführt. Der Beitrag erklärt, wie aus der Befruchtung ein Embryo entsteht und wie seine Entwicklung beobachtet wird.
Die endoskopische Chirurgie ermöglicht Eingriffe über kleine Schnitte. Der Beitrag erklärt die Verfahren Laparoskopie und Hysteroskopie und ihre Vorteile.
Bei unerfülltem Kinderwunsch führen gezielte Untersuchungen zur Ursache. Der Beitrag gibt einen Überblick über Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten.
