Die HSG ist eine Röntgenuntersuchung, mit der die Durchgängigkeit der Eileiter und die Form der Gebärmutterhöhle beurteilt werden. Der Beitrag erklärt Ablauf und Zweck.
Nach der Eizellentnahme werden Eizelle und Samenzelle im Labor zusammengeführt. Der Beitrag erklärt, wie aus der Befruchtung ein Embryo entsteht und wie seine Entwicklung beobachtet wird.
Die endoskopische Chirurgie ermöglicht Eingriffe über kleine Schnitte. Der Beitrag erklärt die Verfahren Laparoskopie und Hysteroskopie und ihre Vorteile.
Bei unerfülltem Kinderwunsch führen gezielte Untersuchungen zur Ursache. Der Beitrag gibt einen Überblick über Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten.
Beim Assisted Hatching wird die Hülle des Embryos im Labor gezielt ausgedünnt, um das Schlüpfen und die Einnistung zu erleichtern. Der Beitrag erklärt, wann das Verfahren infrage kommt.
Der Entschluss zu einer IVF-Behandlung ist ein wichtiger Schritt. Der Beitrag hilft, sich auf den Weg vorzubereiten und die richtigen Fragen zu stellen.
Die Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch bei der Frau sind vielfältig. Der Beitrag erklärt die häufigsten Faktoren verständlich.
Die Office-Hysteroskopie ist eine schonende Spiegelung der Gebärmutterhöhle, die ambulant und meist ohne Narkose erfolgt. Sie dient der Abklärung von Auffälligkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch.
Die Laparoskopie ist ein minimalinvasiver Eingriff, bei dem über kleine Schnitte operiert wird. In der Kinderwunschmedizin dient sie der Abklärung und Behandlung von Ursachen der Unfruchtbarkeit.
Bei der Präimplantationsdiagnostik werden Embryonen vor dem Transfer auf bestimmte genetische Veränderungen untersucht. Das Verfahren kommt bei erhöhtem Risiko für Erbkrankheiten infrage.
