Moderne IVF-Behandlung wird zunehmend individuell gestaltet – von Fortschritten im Labor bis zur persönlichen klinischen Betreuung. Ein Überblick über aktuelle Ansätze.
Nach einer Eileiterunterbindung gibt es bei erneutem Kinderwunsch zwei Wege: die operative Wiederherstellung der Eileiter oder eine IVF-Behandlung.
Der Embryotransfer ist der letzte Schritt der IVF. Wie der kurze Eingriff abläuft und worauf es in der Zeit danach bis zum Schwangerschaftstest ankommt.
Die IVF gilt als sicher, dennoch können vorübergehende Beschwerden auftreten. Ein offener Überblick über mögliche körperliche und emotionale Nebenwirkungen.
Bei vorzeitiger Menopause stellen die Eierstöcke ihre Funktion früh ein. Welche Möglichkeiten bei Kinderwunsch je nach Befund bestehen.
Die diagnostische Hysteroskopie erlaubt einen direkten Blick in die Gebärmutter und hilft, Veränderungen zu erkennen, die die Einnistung erschweren – ein wichtiger Schritt in der IVF-Vorbereitung.
Das ovarielle Hyperstimulationssyndrom ist eine mögliche Nebenwirkung der hormonellen Stimulation. Frühzeitiges Erkennen und eine angepasste Behandlung helfen, das Risiko gering zu halten.
Die Eizellentnahme (OPU) ist ein kurzer, ultraschallgesteuerter Eingriff, bei dem die herangereiften Eizellen gewonnen werden. Der Beitrag erklärt Ablauf und Nachsorge.
Bleibt der Kinderwunsch nach einem Jahr (bzw. sechs Monaten ab 35) unerfüllt, ist eine Abklärung sinnvoll. Wann eine IVF-Behandlung der richtige Schritt ist, erfahren Sie hier.
Viele Paare fürchten, eine IVF-Behandlung nehme sehr viel Zeit in Anspruch. Tatsächlich umfasst ein Zyklus meist nur wenige Wochen. Der Beitrag erklärt den zeitlichen Ablauf.
