Nach einer Eileiterunterbindung gibt es bei erneutem Kinderwunsch zwei Wege: die operative Wiederherstellung der Eileiter oder eine IVF-Behandlung.
Von schwachem Ansprechen bis zur Überstimulation: ein Überblick über die häufigsten Herausforderungen einer IVF-Behandlung und wie sich damit umgehen lässt.
Der Embryotransfer ist der letzte Schritt der IVF. Wie der kurze Eingriff abläuft und worauf es in der Zeit danach bis zum Schwangerschaftstest ankommt.
Die IVF gilt als sicher, dennoch können vorübergehende Beschwerden auftreten. Ein offener Überblick über mögliche körperliche und emotionale Nebenwirkungen.
Bei vorzeitiger Menopause stellen die Eierstöcke ihre Funktion früh ein. Welche Möglichkeiten bei Kinderwunsch je nach Befund bestehen.
Die Gebärmutterentfernung lässt sich heute oft minimalinvasiv über eine Bauchspiegelung durchführen. Ablauf, mögliche Gründe und Vorteile der geschlossenen Methode.
Flüssigkeit in einem verschlossenen Eileiter (Hydrosalpinx) kann die Einnistung stören. Warum das die IVF beeinträchtigt und welche Möglichkeiten es gibt.
Ein Uterusseptum ist eine angeborene Scheidewand in der Gebärmutter, die Einnistung und Schwangerschaft beeinträchtigen kann. Ursachen, Diagnose und Behandlung.
Die diagnostische Hysteroskopie erlaubt einen direkten Blick in die Gebärmutter und hilft, Veränderungen zu erkennen, die die Einnistung erschweren – ein wichtiger Schritt in der IVF-Vorbereitung.
Bei der geteilten (segmentierten) IVF werden Eizellentnahme und Embryotransfer auf verschiedene Zyklen verteilt. Wann dieses Verfahren Vorteile bietet, lesen Sie hier.
