Was ist eine IVF-Behandlung?
Die In-vitro-Fertilisation (IVF) ist eine Methode der assistierten Reproduktion, die Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch helfen kann. Bei diesem Verfahren werden Eizelle und Samenzelle außerhalb des Körpers im Labor zusammengeführt, um eine Befruchtung zu ermöglichen.
Wann kommt eine IVF infrage?
Eine IVF-Behandlung wird häufig in Betracht gezogen, wenn andere Methoden nicht zum Ziel geführt haben oder bestimmte Ursachen vorliegen – etwa verschlossene Eileiter, eine eingeschränkte Samenqualität, Endometriose oder eine ungeklärte Unfruchtbarkeit. Auch das Alter der Frau spielt dabei eine wichtige Rolle.
Ablauf der Behandlung
Die Behandlung gliedert sich in mehrere Schritte: die hormonelle Stimulation der Eierstöcke, die Entnahme der Eizellen, die Befruchtung im Labor, die Entwicklung der Embryonen und schließlich den Embryotransfer in die Gebärmutter. Jeder dieser Schritte wird engmaschig überwacht.
An der Universitätsklinik Biruni begleiten Prof. Dr. Murat Arslan und sein Team jedes Paar individuell durch den gesamten Prozess. Die Erfolgsaussichten hängen von vielen Faktoren ab und werden in einem persönlichen Gespräch offen und ehrlich besprochen.
